Tipps für dich, wie du Pilgern und Arbeit verbinden kannst

Nein, keine Sorge, ich gehe immer noch gerne pilgern. Zu Fuß! Und letzte Woche fragte mich wieder einmal eine Kundin, wie ich das mache, immerzu pilgernd unterwegs zu sein. Nun…

Komm mal ein Stück ran.

Ich will es dir gerne verraten, wie das geht und wie das auch für dich gehen kann. Also, ich bin Halbtagspilger und Marketingstratege. Was bedeutet das? Ich bin berufsbedingt viel unterwegs. Das ist mein Leben. Unterwegs sein ist meine Leidenschaft. Warum weiß ich auch nicht, aber setz mich in einen Zug, in ein Auto und lass mir meinen Rucksack mit meinem Laptop, gib mir Internet – wenigstens im Quartier, und du hast jemanden glücklich gemacht.

Unterwegs sein. Das ist Abenteuer.

Das ist was Neues. Es ist was Spannendes. Da sind neue Eindrücke, neue Menschen, neue Verrücktheiten, die das Leben bereithält. Klar, manchmal sind es auch Blasen am Fuß (daher habe ich immer Pflaster im Rucksack!). Manchmal sind es lange Fahrten, die auch mal mit dem Auto unternommen werden müssen. Und dann rauscht die Landschaft an mir vorbei.

Endlich wieder pilgern

Doch ich weiß, da, wo ich ankomme, darf ich wieder pilgern. Entdecken. Neulich hatten wir ein Event der Spitzenklasse zu begleiten. Ein regionales Siegel stellte sich vor. Regionales Gütezeichen sozusagen für regional erzeugte oder verarbeitete Produkte – im Elbe-Elster-Land.

Sehen, fühlen, erleben

Die Aufgabe war: Wie können wir noch mehr Menschen Sinnhaftigkeit und Kraft des Siegels nahe bringen? Genau, indem sie fühlen, sehen, erleben, schmecken. Genau wie ich als Halbtagspilgerin. Und so gab es eine Tour in die wunderschönste aller Heiden in Deutschland: Den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft.

Alle Knöpfe zu drücken

Hier gab es ein regionales Buffet, vom allerfeinsten. Unsere Auftraggeber, mein wunderbares und von mir vorbehaltlos bewundertes Team sowie alle Beteiligten haben ein Gemeinschaftswerk abgeliefert, das alle Knöpfe gedrückt hat. Sooooo schön. Und als hätten wir es bestellt, war auch noch der Schäfer direkt vor Ort. Ist das nicht Idylle pur?

Was das mit Halbtagspilgern zu tun hat?

Nun alles. Denn wenn man so ein Event vorbereitet oder begleitet, dann kann man in aller Ruhe mal Halbtagspilgern. Einfach mal so zwischendurch.

Und dabei Leidenschaften verbinden.

Weißt du, die Grenzen verschwimmen, wenn sich Arbeit nicht nach Arbeit anfühlt. Und das ist bei mir immer öfter so. Meine Kunden mögen diese Einheit, denn Arbeit und Freizeit trenne ich nicht.

Ich lebe.

Dabei besuche ich Kunden, unterstütze sie, wo ich kann, geh pilgern und erfreue mich an meiner Familie. Oder an meinen Reisen.

Das ist alles eins bei mir.

Du kannst also sagen, ich arbeite halbtags und ich pilgere halbtags. Deshalb schaffe ich das alles. Weil es sich für mich eben nicht nach Arbeit anfühlt sondern nach Leben.

Wie ist das bei dir?

Am Donnerstag werde ich mich im Blogartikel diesem Thema Work-Life-Balance noch mal widmen und dir handfeste Tipps zur Hand geben, wie du auch in deinem Alltag etwas mehr zum Pilger werden kannst.

Du magst mehr über das Prinzip Halbtagspilgern lernen und dein kostenloses Losgehen-Buch erhalten? Schreib dich hier ein und du bekommst es sofort!